Scalaria am Wolfgangsee.
Let’s create your moment. Der Claim könnte nicht passender sein für die am Wolfgangsee gelegene Eventlocation ‚Scalaria‘. An diesem Ort werden Momente geschaffen für Firmenfeiern, Preisverleihungen mit Hollywood-Berühmtheiten, Familien-Events und private Momente gleichermaßen. Bei einem köstlichen Espresso erfahren wir, welche Rolle einwandfrei funktionierende Kaffeemaschinen dabei spielen.
Die Scalaria feierte kürzlich ihren 25. Geburtstag. Das ursprüngliche „Schloss am Wolfgangsee“ hat sich unter den Händen des Inhabers und Visionärs Peter Gastberger zum „Place to be“ für alle entwickelt, die Besonderes zu feiern haben. So fanden hier Firmenfeiern, Präsentationen bekannter Automarken, internationale Flugshows, fliegende Zirkusevents und vieles mehr statt. Viele Persönlichkeiten lassen sich hier sehen – auch Berühmtheiten aus Hollywood, erzählt Manuel Mrugalla-Moser, F&B Manager der Scalaria. Verschiedene Event- und Meetingräume bieten den perfekten Rahmen für jeden Anlass: von unterirdischen Grotten und Stollen über das Theaterrestaurant mit Showküche, dem Scalaria Beach mit eigenem Bootssteg bis hin zum Schloss, dem historischen Teil der Scalaria. Bis zu 1.500 Personen können bewirtet werden. Primär dient die Scalaria offiziellen Veranstaltungen. An den Mai-Wochenenden und im Sommer haben auch Privatpersonen die Möglichkeit, sich besondere Momente kreieren zu lassen.

Ohne Kaffee geht gar nichts
Leckerer Kaffee spielt bei allen Veranstaltungen eine sehr große Rolle, von früh bis spät, beispielsweise in Kaffeepausen von Meetings, zum Dessert, als krönender Abschluss eines Essens. Er ist ein permanenter Begleiter. Dazu braucht es hochwertige Maschinen, die auf Knopfdruck aromatischen Kaffee überall dort liefern, wo er gebraucht wird. In der Scalaria sind sechs mobile Twin-Kaffeestationen des Modells A600 vom Schweizer Premiumhersteller Franke installiert. „Wir müssen in der Lage sein, in 20 Minuten für 300 Personen Kaffee zu servieren – Espresso, Verlängerten oder Cappuccino. Daher brauchen wir Hochleistungsmaschinen, die dieses Tempo mitgehen. Mit den Geräten von Franke klappt das hervorragend. Wir können schnell und auf den Punkt so viel Kaffee servieren, wie gefordert wird. Die Kaffeestationen sind mobil, so dass wir sie dorthin transportieren können, wo wir sie brauchen.“ Markus Wall, Commercial Director bei Franke Coffee Systems Österreich, ergänzt: „Unsere Premium-Vollautomaten liefern Tasse für Tasse perfekten Kaffeegenuss. Dabei sind die Maschinen sehr leise, so dass sie selbst während eines Events nicht stören. Außerdem sind sie äußerst zuverlässig und einfach zu bedienen.“
Kein Kaffee ohne gefiltertes Wasser
Bevor die Schweizer Hochleistungsgeräte installiert wurden, gab es den Kaffee aus Maschinen ohne Wasserfilter. „Unser Kaffeelieferant hat uns empfohlen, die Franke Maschinen zu testen, um das Beste aus den Kaffeebohnen herauszukitzeln“, sagt Manuel Mrugalla-Moser. Die Vollautomaten sind mit Professional Filtern von BRITA ausgestattet. „Mit gefiltertem Wasser schmeckt der Kaffee gleich ganz anders. Zwar ist das Trinkwasser von der Qualität her in Österreich hervorragend. Doch enthält es Mineralien, die den Geschmack und Aroma des Kaffees völlig übertünchen können“, erklärt Matthias Grössinger, Key Account Manager und Leiter Außendienst BRITA Professional in Österreich. „Für seine ideale Entfaltung braucht Kaffee perfekt auf ihn abgestimmte und ausbalancierte Mineralien. Genau das leisten unsere Filter“, ergänzt er. Installiert ist der PURITY C Quell ST, der neben unerwünschten Geschmacksstoffen auch Kalkablagerungen in den Geräten reduziert und damit zugleich beste Maschinenwartung ist. Das spart Zeit, Geld und Nerven. Da die BRITA Filter die Franke Vollautomaten ideal ergänzen, werden nach und nach auch die weiteren Maschinen auf dieses Maschinen-Filter-Duo umgestellt.

Durchdacht und designt bis ins Detail
Ein weiteres wichtiges Thema in der Scalaria: Design. „Bei uns muss alles bis aufs i-Tüpfelchen passen. Das gilt natürlich auch für die Kaffeemaschinen“, sagt Manuel Mrugalla-Moser. Franke bietet hier einige Möglichkeiten zur Individualisierung. „Unsere Kunden können beispielsweise die Kantenbeleuchtung an die Farbe ihres Unternehmens anpassen und die eigenen Logos oder kleine Videos auf dem Touch-Display zeigen. Diese Liebe zum Detail schätzen unsere Kunden sehr“, erklärt Johann Landrichtinger, Gebietsverkaufsleiter bei Franke Coffee Systems Österreich. Und weiter: „All das kann der Kunde selbst ganz leicht einstellen. Zusätzliches Plus: Dank der automatisierten Reinigung sparen sich die Mitarbeitenden wertvolle Zeit.“
Erschöpfte Kartuschen – ab zum Recycling
Neben den Kaffeemaschinen sind noch 12 Spülmaschinen mit BRITA Filtern ausgestattet. Zum Schutz der Maschinen und für perfekte Sauberkeit von Gläsern, Geschirr und Besteck – auch unerlässlich für ein perfektes Bild am Tisch. Was passiert, wenn die Kartuschen erschöpft sind? Diese werden kostenfrei vom Lieferanten abgeholt. Für sie stellt BRITA faltbare Sammelboxen zur Verfügung, die zur unternehmenseigenen Wiederaufbereitungsanlage am Hauptsitz in Deutschland transportiert werden. Dort werden die Kartuschen zerlegt und ihre Bestandteile für die weitere Verwendung aufbereitet. „Aktuell können schon bis zu 85 Prozent einer Kartusche recycelt werden. Der Ionenaustauscher wird von uns aufbereitet und wieder in neuen Filtern eingesetzt. Die anderen Komponenten werden in anderen Industrien ebenfalls weiter verwertet“, erklärt Matthias Grössinger.
Manuel Mrugalla-Moser zieht ein positives Fazit zur Zusammenarbeit mit BRITA und Franke: „Wir fühlen uns sehr gut betreut. Der Kaffee läuft, die Maschinen auch, alles klappt wie am Schnürchen. So muss es sein“, freut er sich.
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