Die besten Cafés in Hamburg

Unsere crema Tester waren in der norddeutschen Hafenstadt Hamburg unterwegs und haben Coffeeshops, Cafés, Specialty-Cafés, Third-Wave-Coffee und die besten Adressen für Kaffee besucht.

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Marshall Street Coffee

Schopenstehl 30, 20095 Hamburg

Marshall Street Coffee ist im Februar 2020 aus der Liebe zum Spezialitätenkaffee von Marie Kotte und Tristan Garrett entstanden. Sowohl der Name – Tristan ist in der Marshall Street in Sydney aufgewachsen – als auch die im Laden gelebte Kaffeekultur haben ihren Ursprung in Down Under. Das Duo bringt jahrelange Gastroerfahrung mit und macht alles in Eigenregie, vom Kaffeerösten bis zum Auftafeln leckerer Frühstücksgerichte. Um die Kaffeebohnen für ihre Röstungen möglichst fair einzukaufen, arbeiten Marie und Tristan eng mit einem Hamburger Rohkaffeeha ¨ndler zusammen. Im Ausschank befindet sich der Blend Eora – eine Kostprobe australischer Espresso-Standards. Sein Profil, ein gelungener Balanceakt zwischen schokoladigen, nussigen Noten und einem Hauch Frucht, möchte möglichst viele Geschmäcker treffen. Die Spezialität des Hauses ist ein Klassiker der australischen Frühstücksszene: Sauerteigbrot getoppt mit Avocado und pochiertem Ei.

Mutterland Stammhaus

Ernst-Merck-Straße 9, 20099 Hamburg

Mutterland versteht sich als eine Hommage nicht nur an Deutschland und die heimische Kultur, zu der ja nicht zuletzt auch das Essen und der Kaffee zählt, sondern auch an alle Mütter. Genau deshalb gibt es dort auch traditionelle Hausmannskost in den Läden, die sich durch hochwertige Zutaten und althergebrachte Rezepte auszeichnen. Auch andere Snacks wie Butterbrote und Kuchen sind im Angebot – neben dem tollen Kaffee natürlich, der fachmännisch zubereitet wird. Außerdem gibt es weitere exklusive Delikatessen, die zum Probieren einladen. Zur Philosophie gehört es, dass Produkte großer Lebensmittelkonzerne mit sehr weiten Transportwegen und künstlichen Aromen gemieden werden. Dafür gibt es bei Mutterland solche aus kleinen und mittelgroßen, oft familiengeführten Manufakturen. Die erste und größte Filiale, das Stammhaus, befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude in Hamburg, St. Georg.

Café Leonar

Grindelhof 59, 20146 Hamburg

Das Café liegt im alten jüdischen Viertel Hamburgs, dem sogenannten Grindelviertel, das heute eher als Uni-Viertel bekannt ist. Die Atmosphäre die einen an die Kaffeehäuser Wiens denken lässt, zieht ein buntes Publikum an: Studenten, Professoren und Mütter schmökern in Zeitungen und Büchern der angrenzenden Bibliothek, bei Espresso von der italienischen Rösterei Pascucci. Der wird in der Siebträgermaschine von La Marzocco zur Grundlage für Cappuccino, Flat White und Latte Macchiato. Neue Kaffeetrends wie Cold Brew sucht man hier vergebens, dafür bietet das Café eine vollwertige Speisekarte mit orientalischen Speisen wie Shakshuka, Hummus und Falafel an. Im Hinterzimmer des Café Leonar findet regelmäßig der “Jüdische Salon am Grindel” mit Diskussionen, Lesungen, Vorträgen und Konzerten statt.

Balz und Balz

Lehmweg 6, 20251 Hamburg

Die Geschwister Kathrin und Chris Balz verbindet nicht nur Blut, sondern auch die Liebe zum Kaffee, die sie in ihrem Café Balz und Balz gemeinsam ausleben. Da gibt es von überall nur das Beste: Espresso von JB, Tee von Companion, Marmeladen von der Fruchtkombüse, Müsli vom Glück und Selig und, was für ein Café unerwartet, dafür aber umso beliebter ist, Leberwurst aus der Familienfleischerei. Selbst wer Beiwerk wie Milch und Zucker abgeschworen hat, sollten dem Flat White mit Kokosblütenzucker eine Chance geben – es lohnt sich auf alle Fälle.

Torrefaktum Café

Eppendorfer Weg 283, 20251 Hamburg

Torrefaktum sind in der Hansestadt Hamburg mit drei Läden vertreten. Die schönste Fensterfront hat zweifelsohne das neueste Café in Eppendorf. Schon von außen strahlt es dank seiner graufarbenen Verkleidung Gemütlichkeit und Flair aus. Raffinierte Illustrationen am Fenster verraten zudem, was den Gast beim Eintritt erwartet. Es geht genauso Hygge weiter, so viel verraten wir schon mal, denn auf Wohnzimmer-Komfort wurde bei der Gestaltung des kleinen Innenraums ein besonderes Augenmerk gelegt. Massives Holz trifft auf Kaffeeduft, den ganze 15 vollmundige Kaffeesorten verströmen. Auch die Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig. Zur Auswahl stehen Mokka, Espressogetränke, Handfilter, Batch Brew, Aeropress und French Press. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Hausgemachte Kuchen, Cookies und Croissants versüßen euch die Kaffeepause. Wer es deftiger mag, kann nach frisch belegten Sandwiches greifen.

Glück und Selig

Heußweg 97, 20255 Hamburg

Das Cafè Glück und Selig in Eimsbüttel und dessen Geschichte könnten fast einem Märchen entspringen: Zwei Freundinnen (Lina Weihe und Friederike Konopacka) erfüllten sich mit dem Glück und Selig einen Lebenstraum. Und uns erfüllen sie damit jegliche Caféträume. Denn der Name ist hier Programm. Vor allem Naschkatzen kommen hier voll auf ihre Kosten: Es gibt Crumble-Kuchen (mit Streuseln überbackene Früchte) in allen Varianten, schwäbische Seelen (knuspriges Hefegebäck aus Dinkelmehl) oder frisch gebackene Waffeln. Die Bohnen der Kaffeespezialitäten, die optional mit einer French Press hergestellt werden können, kommen von Mr. Hoban`s Coffee Roastery. Das ist Kaffeekunst auf hohem Niveau. Da verwundert es auch nicht, dass eine jede Aushilfe vor Beginn eine kleine Barista- Schulung bekommt. Doch warum gibt es in einem Cafè auch Weißwürste und Weißbier auf der Speisekarte? Da das Cafè früher ein bayrisches Restaurant (Heidi und Hein) war, hat man sich spontan entschieden, diese Tradition fortzusetzen. Sehr sympatisch! Die überwiegend helle, weiße Einrichtung, die mit Kronleuchtern Akzente setzt, schafft eine freundliche Atmosphäre und lädt zum Verweilen ein.

Due Baristi

Langenfelder Damm 2-4, 20257 Hamburg

An einem sonnigen Tag empfiehlt es sich, beim Eckcafé Due Baristi draußen zu bleiben. Denn auf der Terrasse findet sich leicht ein schönes Plätzchen auf einem der bequemen Korbstühle. Doch auch das lichtdurchflutete Innere mit rustikalen Holztischen kann sich sehen lassen. Wie der Name schon verrät, ist die Kaffeekunst im Due Baristi von Italien geprägt. Der dunkel geröstete Izzo-Espresso stammt aus dem süditalienischen Neapel und wird in einer Maschine mit traditionellen Handhebeln zubereitet. Hier herrscht teils Selbstbedienung – bestellt wird an der Theke. Abends verwandelt sich das Café in ein Bistro mit wechselnden Gerichten.

Blackline Coffee

Eppendorfer Weg 67, 20259 Hamburg

Das Blackline in Eimsbüttel wird seit 2012 von Inhaberin Vicky geführt, die oft und gern selbst am Tresen ihres „zweiten Wohnzimmers“ steht. Hausmarke ist Onetake aus Hamburg, zusätzlich gibt es immer einen Gastkaffee von Röstereien wie Man Versus Machine, Hunt Brothers Coffee oder Neues Schwarz. 3rd Wave wird hier nicht im Sinne von super fruchtig, zitronensauer verstanden, sondern als Qualitätsanspruch. Für Filterkaffee stehen V60, Kalita und Aeropress bereit. Der Anspruch ist, dass jeder Gast den Kaffee, den er im Blackline schlürft oder kauft, einfach und gut Zuhause nachmachen kann. Soweit möglich, werden die im Café verwendeten Produkte lokal eingekauft. So kommt die Milch etwa von einem Hamburger Milchhof und das Gebäck wird in der hauseigenen Backstube hergestellt. Im Blackline ist der Umgang sehr familiär. Viele der Stammgäste, zu denen das seit sechs Jahren zusammenhaltende Team eine freundschaftliche Verbindung pflegt, kommen aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Am Wochenende und in den Ferien zieht es die Touristen ins Blackline, erstaunlich viele aus den Niederlanden, da das Café einmal als Geheimtipp in einem holländischen Reiseführer stand.

The Coffee Shop

Poststraße 6A, 20354 Hamburg

Seit 2003 gibt es the coffee shop in der Hamburger Poststraße. 2016 kam dann der Shop an der Börsenbrücke, in dem schönen Backsteingebäude dazu. Das loftartig eingerichtete Café bietet Spezialitätenkaffees der norwegischen Rösterei Solberg & Hansen an und bereitet diese entweder im Siebträger oder mit verschiedenen Filtervariationen zu. Gelegentlich findet man auch einen Cup of Excellence Filterkaffee im Ausschank, es lohnt sich also in den Cafés vorbeizuschauen. Alleine schon für die leckeren Franzbrötchen.

Public Coffee Roasters

Brandstwiete 3, 20457 Hamburg

In einem ehemaligen Zollhaus rösten die Public Coffee Roasters ihren 3rd- Wave-Spezialitätenkaffee an der Elbe. Für Kaffeeliebhaber haben die Public Coffee Roasters drei individuelle und einzigartige Anlaufstellen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber alle für sich mit besonderem Charme ausgestattet sind. Das größte findet man in der Brandstwiete. Hier wurde im Spiegel-Haus 70 Jahre recherchiert. Die Innenausstattung ist in Kooperation mit einem Onlineshop zusammengestellt worden. Die Location ist von 3 Seiten gänzlich verglast. Man sitzt also mitten im Geschehen. Beim Kaffee trinken das bunte Treiben einer Metropole beobachten oder die Architektur der nahen Speicherstadt genießen. Zubereitet wird auf einer La Marzocco oder als Filterkaffee. Auch besuchenswert, die Location in der alten Metallgießerei in Winterhude. Dort verwandelte man das Backsteinhaus in ein Kaffeehaus. Publics Röstkaffee kann auch im Onlineshop bestellt werden.

Elbgold Röstkaffee in der Schanze

Lagerstr. 34c, 20357 Hamburg

Lässig und modern kommt das elbgold in der Lagerstraße im Industrial Style daher. Natürlich passt auch der direktgehandelte Third-Wave Kaffee zu diesem Konzept. Die Spezialitätenkaffee- Rösterei, die selbst in die Kaffeeanbauländer reist und alle Kaffees direkt vom Produzenten bezieht, bietet ein großes Angebot an Filter- und Espressoröstungen, man kann ihn im Café genießen oder als ganze Bohnen mitnehmen. Beim Filterkaffee lässt sich auch die Zubereitungsweise variieren: Chemex, Hario V60, Aeropress. Die Latte Art im elbgold ist echte Kunst und außergewöhnlich. Die Kaffee-Schütten oben im Bild und ein hölzerner Raumtrenner dienen als Sichtschutz für die dahinter befindliche Rösterei. Das elbgold im Schanzenviertel ist ein gemütliches Café zum Verweilen nach einer Shopping- und Sightseeing-Tour in diesem hippen Teil der Stadt.

Hermetic Coffee Roasters

Sternstraße 68, 20357 Hamburg

Die Hermetic Coffee Roasters, früher als Less Political bekannt, verschreiben sich der dritten Kaffeewelle bereits 2012 und zählen damit in Hamburg zu den Ersten, die Cold Brew und Cold Drip Coffee anbieten. Um mehr Kontrolle über alle Prozesse zu gewinnen, beginnt Inhaber Mika schließlich auch mit dem Rösten seines eigenen Spezialitätenkaffees. Überwiegend saisonale Arabicabohnen werden von kleinen Farmen mit fairen Produktions- und Arbeitsbedingungen bezogen. Weil pro Ernte maximal acht, neun Säcke im Hermetic Röster veredelt werden, gestaltet sich das Sortiment abwechslungsreich und interessant. Die eher hell gerösteten Bohnen werden im Café an einer Mirage Duette, Kalita und Aeropress zubereitet. Für Zuhause können sie über die Homepage bestellt werden, auf der man eine Menge interessanter Infos zu den angebotenen Röstkaffees findet. Aktuell ist eine Kooperation mit der Frachtsegelflotte von Timbercoast geplant, deren Kaffeesegler bereits verschiedenen Häfen an der mexikanischen Küste anläuft, Rohkaffee auflädt und diesen emissionsfrei in den Hamburger Hafen verschifft. Um die Umweltbelastung zu reduzieren, soll ab nächstem Jahr auch der Rohkaffee für Hermetic gesegelt werden.

Herr Max

Schulterblatt 12, 20357 Hamburg

Das Herr Max im Hamburger Schanzenviertel ist eigentlich für seine Kuchen und Torten aus der einsehbaren Backstube bekannt. Täglich werden Köstlichkeiten wie Rhabarber Baiser und kanadischer Käsekuchen frisch gebacken und den Gästen serviert. Dazu gibt es guten Kaffee von den Hamburger Röstern Mr. Hoban’s und El Rojito. Bei der Zubereitung kann man sich zwischen handgebrüht aus der Hario V60 und der Siebträgermaschine entscheiden. Außerdem gibt es ein großes Frühstücksangebot, sogar für Veganer findet sich etwas auf der Karte. Kein Wunder also, dass sich am Wochenende schon einmal eine Schlange vor dem Café bildet.

Brücke 10

Brücke 10, 20359 Hamburg

Ob Seelachsschnitzel, Kräutermatjes oder Brathering – hier ist für jeden etwas dabei. In dieser Fischbrötchenbude geht es, wie der Name schon verrät, eigentlich eher um Fischbrötchen als um Kaffee. Nichtsdestotrotz ist dieser wirklich vorzüglich und schmeckt gleich noch besser als gewöhnlich, weil man ihn auf den Landungsbrücken mit schöner Aussicht genießen kann. Zudem bewegt sich das Ponton leicht in den Wellen und das Wasser platscht dagegen – mehr Hamburg-Feeling geht kaum. Das Bistro ist mit seinem weißen Holzmobiliar sehr gemütlich.

Deathpresso

Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg

Koffein – ein aufregendes Abenteuer, das jeder Kaffeeröster auf seine Art interpretiert. Im Deathpresso zum Beispiel, gilt Kaffee als Lebenselixier und Schlaf als überbewertet. Das verrät schon auf dem Gehweg ein schwarzes Schild über der Ladentür mit dem Leitsatz: “Schlafen kannste, wenn du tot bist.”. Der Name ist Programm, denn entsprechend kräftig geht es in den Tassen zu. Wenn hauseigene Röstungen wie St. Pauli Deathpresso mit 40% Robusta-Anteil oder Vivace mit 30% Robusta-Anteil zu Espressogetränken verarbeitet werden, ist garantiert jeder, der in den Genuss kommt, hellwach. Zwischen St. Pauli und dem Schanzenviertel gelegen, ist das Deathpresso eine beliebte Anlaufstelle, um morgens lecker zu frühstücken oder das Mittagstief mit einer Dosis Koffein und einem Stück Kuchen zu überwinden. Das Menü beinhaltet vegane, vegetarische und glutenfreie Optionen, so dass möglichst jeder Gast auf seine kulinarischen Kosten kommt.

Playground Coffee

Detlev-Bremer-Str 21, 20359 Hamburg

Playground steht symbolisch für einen Ideenspielplatz, auf dem immer wieder neue Kaffeesorten und Zubereitungsarten ausprobiert werden. In die Rösttrommel kommen nur hochwertige Hochlandkaffees von kleinen Farmen, heraus Light Roasts mit schönem Körper, jedoch nicht ganz skandinavisch hell. Fair und möglichst nachhaltig in kleinen Stückzahlen produziert, sind die Kaffees immer frisch und es bleibt abwechslungsreich. ist. Neben dem Café in St. Pauli gibt es noch einen unterirdischen Playground Kaffee Kiosk in der Bahnstation am Rathaus. Der Espresso Bestseller Skywalker und alle anderen Sorten sowie Merchandise Produkte können im Online Shop bestellt werden.

Törnqvist

Neuer Pferdemarkt 12, 20359 Hamburg

Die Kaffeelaufbahn des Halbfinnen Linus beginnt in einem alten VW-Bus, aus dem heraus er Kaffeespezialitäten in Norddeutschland verkauft. Im Winter, wenn es im Bulli zu kalt wird, verwandelt er Eisdielen zu Pop-Up-Cafés, woraus später Tørnqvist geboren wird. Seit jeher gehört zu Linus’ Konzept eine einfache Karte mit drei präzise zubereiteten Kaffeevarianten: Flat White, Espresso und Filter. Der Kunde hat die Wahl zwischen Papierfilter beim Handbrew mit der Kalita oder Metallfilter beim Espresso. Ausgeschenkt werden Kaffees der besten Röster Skandinaviens, immer zwei verschiedene Sorten zwei Wochen lang: Drop Coffee aus Stockholm, Coffee Collective aus Dänemark, Da Matteo aus Göteborg oder Tim Wendelboe aus Oslo. Zucker gibt es nicht, da alle Kaffees sehr leicht und süß sind. Im Tørnqvist will man zeigen, dass Kaffee eine Frucht mit enormer Aromenvielfalt ist und es keinen universellen Kaffeegeschmack gibt, sondern Bohnen aus verschiedenen Ursprungsregionen unterschiedliche Geschmacksprofile mitbringen.

Barrossa Kaffeebar

Brook 10, 20457 Hamburg

Im Herzen der Speicherstadt, schräg gegenüber des beliebten Miniaturwunderlandes, liegt die Barrossa Kaffeebar. Sie bietet einen schönen Blick in die beeindruckene Speicherstadt und auch das Gebäude selbst ist ein denkmalgeschütztes, ehemaliges Zollhaus. Gegründet im Jahre 2006, wird hier nach wie vor viel Wert darauf gelegt, sich sowohl für die Zubereitung als auch für den Genuss von Kaffee genügend Zeit zu nehmen. Die Kaffeebar bietet verschiedene Mischungen, der Espresso „Forte“ mit 60 Prozent Aarabica und 40 Prozent Canephora gewann 2010 beim Espressowettbewerb der Deutschen Röstergilde die Goldmedaille.

Klein und Kaiserlich Kaffeehaus

Am Kaiserkai 26, 20457 Hamburg

Inspiriert von der österreichischen Kaffeehauskultur öffnet dieses Café seinen Gästen die Türen. Im Inneren ist es nicht besonders geräumig, was das Wörtchen klein im Namen erklärt. Doch es muss nicht immer groß sein, um Kaiserliches zu erschaffen. Kitschigkultige, samtige und goldgestreifte Tapeten zieren den Gastraum. Das Klein und Kaiserlich liegt direkt am – wie sollte es anders sein – Kaiserkai. Die schicke Hafencity ist ein aufstrebendes Stadtviertel. Im hinteren Teil kann man bei einem Kleinen Schwarzen, dem Großen Braunen oder Kaffee verkehrt, immer natürlich mit einem Glas Wasser serviert, das bunte Treiben beobachten. Der verwendete Kaffee kommt von Julius Meinl. Das i-Tüpfelchen setzen die typisch österreichischen Spezialitäten wie Marillenknödel und Apfelstrudel, die das Kaiser Franz-Feeling im hohen Norden abrunden.

Yokohama Coffee Bar

Yokohamastraße 10, 20457 Hamburg

Yokohama Coffee Bar ist ein beliebter Nachbarschafts-Hangout-Spot am Lohsepark in der Hamburger HafenCity. Florian und Louise Kunth übernahmen das Cafe im Juli 2020 von Torrefaktum und benannten es nach ihrem Standort in der Yokohamastraße um. Zwar erstrahlt der Laden in neuem Licht, die Mühlen werden jedoch auch weiterhin mit Bohnen von der Rösterei Torrefaktum gefüllt. Außerdem hat der experimentierfreudige Head Barista ab und an mal eine Kostprobe befreundeter Röster im Ausschank. Frühstücksoptionen, Kuchen, Naturweine und gute Magazine runden das Angebot ab, welches sich an Jahres- und Tageszeiten sowie Publikumswünschen orientiert. Freitags beginnt ab 18 Uhr der Barbetrieb. Hier nimmt sich das Yokohama ein Beispiel am italienischen Aperitivo und läutet mit Drinks und kleinen Snack-Tellern das Wochenende ein.

Café Johanna

Venusberg 26, 20459 Hamburg

Rustikal und dennoch sehr bequem, so lässt sich das Café Johanna am Venusberg beschreiben. Und so betörend wie der Straßenname ist auch die Auswahl Speisen und Getränken. Der Kaffee kommt von der Hamburger Rösterei Benvenuto und wird an der Siebträgermaschine zu Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato und Flat White verarbeitet. Dazu passt hervorragend der lauwarme ayurvedische Frühstücksbrei mit frischem Obst, aber natürlich gibt es auch selbstgebackene Kuchen oder belegte Stullen und sogar einen Mittagstisch. Es ist also von kleinem bis großem Hunger für alle etwas dabei.

Erste Liebe Bar

Michaelisbrücke 3, 20459 Hamburg

Die erste Liebe vergisst man nicht! Und dieses Café schon gar nicht. Die Bar ist mitten auf der Fleetinsel im Erdgeschoss eines prachtvollen Jugendstilbaus angesiedelt. Vor dem Café und dessen riesigen, bis an die Decke reichenden Fenster ist reichlich Platz für eine geräumige Terrasse. Von hier aus blickt man auf das Geschehen des geschäftigen Rondells. Innen bestimmen einfache Linien der Betonbänke und eine stilvolle Holzeinrichtung aus Teak den Einrichtungsstil. An den Wänden hängen wechselnde Kunstprojekte und es gibt eine große Auswahl an Magazinen aus aller Welt, die kreativen Köpfe zu neuen Inspirationen verhelfen. Die Kaffeekreationen, die mit einer La Marzocco PB90 und den Bohnen von Mr. Hoban’s zubereitet werden, schmecken so gut wie sie aussehen.

Milch

Ditmar-Koel-Straße 22, 20459 Hamburg

Bis 1959 war das Milch ein Feinkostladen, dessen Logo und Fassade nun seit dreieinhalb Jahren das Café zieren. Mit einem 2kg Röster wird im kleinen Stil der hauseigene Kaffee geröstet. Milch-Bohnen sind eher dunkel, da Light Roasts in dem kleinen Röster nicht so gut funktionieren und das Publikum ohnehin eher auf Nuss, Schokolade und Karamell statt Erdbeeraromen aus ist. Der Hamburger Rummel zum Beispiel ist ein reiner indischer Edelrobusta. An den Landungsbrücken tummeln sich viele Restaurants, die Umgebung ist sowohl bei Touristen beliebt als auch von Büroleuten und Anwohnern gut frequentiert. Diese können sich über belegte Brötchen, verschiedene Kuchen, frische Waffeln, Milchshakes, Spezialgetränke wie Espresso Tonic und wechselnde Gastkaffees freuen.

Nord Coast Coffee Roastery

Deichstraße 9, 20459 Hamburg

Die Nord Coast Coffee Roastery verfolgt seit Ende 2015 das Ziel, die fruchtigen Geschmacksnoten aus Medium und Light Roasts herauszukitzeln. Komplementiert wird der Spezialitätenkaffee mit gesunden, nahrhaften Snacks. Fancy Frühstückskreationen wie pochiertes Ei auf Avocado-Toast oder Mango- Matcha Bowls sind zum Großteil hausgemacht und werden fotowürdig angerichtet. Dies zieht viele hippe Instagramer an, neben denen das Publikum aber bunt gemischt ist, von Geschäftsleuten über Familien mit Kindern zu Touristen. Die meisten von ihnen reagieren interessiert auf die an ein Chemielabor erinnernde Filterkaffeestation an der Bar, hinter der an der Wand alle angebotenen Brühmethoden illustriert sind. Im ersten Stock befindet sich ein gemütlicher Coworking Space und nach hinten kann man direkt auf den Nikolaifleet schauen. Konstant sind zwei Espressi, der Porto Blend Bio und der etwas hellere 100% Arabica Black Opium im Sortiment. Die Filterkaffees stammen aus Äthiopien, Kenia, Burundi, Honduras und Guatemala, die meisten sind Direct Trades. Pro Kilogramm verkauftem Röstkaffee werden 50 Cent an soziale Projekte in den Ursprungsländern gespendet. Fun Fact: Das deutsch-brasilianische Gründerteam ist Gewinner des Karlsbader Kannen Cups.

Vju

Neuhöfer Straße 7, 21107 Hamburg

In 30 Metern Höhe, liegt das Vju in einer umgebauten Bunkeranlage aus dem zweiten Weltkrieg. Der offene und moderne Raum bietet einen 360 Grad Blick auf den Hamburger Hafen und die Innenstadt. Gerade bei schönem Wetter bietet die Terrasse des Energiebunkers eine tolle Aussicht. Dazu gibt es Kaffeespezialitäten der eigenen Rösterei Waterkant. Als Filterkaffee, oder Espresso aus der La Marzocco Siebträgermaschine, werden die wasserneutral produzierten Kaffees zubereitet. Die leckeren Kuchen und Torten kommen von der Konditorei Schmidt & Schmidtchen. Samstag und Sonntag findet das Energiebunkerfrühstück statt, eine großes Buffet mit regionalen Speisen, Kaffee und Säften.

Mad About Juice

Mühlenkamp 12, 22303 Hamburg

Unser Hamburg Geheimtipp ist ein Saftladen, in dem die angesagtesten Superfoods in frisch gepressten Säften, Smoothies und Snacks gefeiert werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Healthy Food Shops, in denen Kaffee oft verpönt ist, ist er im Mad fester Bestandteil des Konzepts. Besonders dem kaffeeverrückten Alex, einem der drei Mitbegründer, lag es am Herzen, eine Symbiose aus Smoothiebar und Coffee Shop zu schaffen und nicht als das Eine oder Andere abgestempelt zu werden. Dadurch liegt der besondere Anspruch des Mad auch darin, in zwei verschiedenen Bereichen die Qualitätsmesslatte auf hohem Niveau zu halten. Die Kaffeepreise sind trotzt High Class Maschine von Synesso und hochwertigen Black Delight Bohnen fair. Seitdem Anfang 2016 der erste Laden in Winterhude seine Türen öffnete, ist die Expansion nicht mehr zu stoppen: Neben den drei bestehenden Mad-Filialen in Hamburg steht die Eröffnung einer vierten in der Hansestadt und einer weiteren in Hannover an.

Stockholm Espresso Club

Peter-Marquard-Str. 8, 22303 Hamburg

Inhaber David verschlägt es ursprünglich für seine Tätigkeit als Musikproduzent nach Hamburg. Schnell fällt dem Schweden auf, dass es hier noch kein Café wie in seiner Heimat gibt und so eröffnet er 2013 kurzerhand den ersten Coffee Shop in skandinavischem Stil in Hamburg. Das Motto lautet: Kürzer, heller und fruchtig, die Aromenvielfalt von Kaffee unterstreichen statt dunkel und bitter. Das Café dient gleichzeitig als Showroom der Rösterei Koppi aus Helsingborg. Soweit möglich hält man im Stockholm Espresso Club Abstand von den großen Konzernen: die Kuchen werden alle frisch gebacken und auch Getränke wie Apfelsaft oder Cascara sind hausgemacht. Es gibt Bio-Rühreier und Bio-Pancakes, teilweise ist auch veganes Gebäck dabei. Durchgehend sind drei Espressi parallel im Ausschank und zusätzlich zwei bis vier Filterkaffes, die mit dem Syphon oder der V60 von Hario zubereitet werden.

Mr. Hoban’s Coffee Roastery

Wedeler Landstraße 170, 22559 Hamburg

Hinter der markanten Silhouette mit Schirmmütze, die das Logo von Mr. Hobans’s Coffee Roastery ausmacht, steckt unverkennbar der Inhaber selbst. Seit acht Jahren kitzelt Jan-Cort Hoban nach allen Regeln der Kunst Aromen und Geschmacksnoten aus grünen Kaffeebohnen heraus. Sein Rohkaffeebestand, welcher größtenteils aus Südund Zentralamerika sowie Ostafrika stammt, lagert samt Rösttrommel seit September 2020 in Hamburg-Rissen. Die neuen Räumlichkeiten bieten mehr Platz und ermöglichen dem Röstmeister Kaffee auch zum Mitnehmen auszuschenken. Den Löwenanteil seiner Rohkaffees bezieht Jan-Cort direkt von den Kaffeebauern selbst. Die Handelsbeziehungen werden eng gepflegt und sind auf Langfristigkeit ausgerichtet. Als Dank für seine Treue bekommt Jan-Cort gelegentlich auch Microlots angeboten, die limitiert und eine absolute Rarität sind. Davon profitieren seine Kunden, die sich vor Ort mit Espressogetränken und Batch Brew durch das Sortiment probieren können. Wer es vergisst, seinen Kaffeebecher To Go mitzubringen, kann sich direkt mit Slow Coffee Produkten von Kinto eindecken.

Carroux Kaffeerösterei

Elbchaussee 583, 22587 Hamburg

Rösterei, Café und Manufaktur gleichzeitig ist das Carroux Stammhaus. Hier werden Rohkaffees frisch im Trommelröster veredelt. Sie können anschließend in eleganter Atmosphäre genossen werden, denn das Stammhaus ist wirklich liebevoll und wunderschön eingerichtet. Dazu Kaffeeduft in der Nase und das Rauschen der Bohnen in der Rösttrommel. Oder aber Sie nehmen die Mischungen gleich mit nach Hause, beispielsweise Carroux Crema, eine helle Espressoröstung aus 100 Prozent Arabica-Bohnen.

Becking Kaffeemanufaktur

Leverkusenstraße 31, 22761 Hamburg

Wer in Hamburg einmal sehen möchte, wie Kaffee frisch geröstet, gemahlen und anschließend behutsam verpackt wird, der ist im Rösterei-Café von Becking bestens aufgehoben. Noch näher an einem (in diesem Fall roten) Trommelröster kann man wohl kaum seinen Kaffee genießen. In den bequemen Sesseln oder an einer langen Tafel sitzt man dann mitten in einer Hamburger Tradition, denn bei Becking röstet man seit 1928 seine Bohnen. Erstklassiges Essen, lecker Backsachen und regelmäßige Kaffeeschulungen runden das Angebot ab.

Café LilliSu

Große Rainstraße 18, 22765 Hamburg

Alles im Café LilliSu ist gesund und kommt aus biologischer Herstellung. Der skandinavisch-ländliche Einrichtungsstil fügt sich wunderbar in das Gesamtkonzept ein. Jede Ecke des Cafés, in dem man erstehen kann, was gefällt, ist liebevoll mit kleinen handgemachten Stücken versehen. Vor allem die weibliche Kundschaft kann sich oft nicht zwischen dem Bio-Designer-Tee und den feinen Wohnaccessoires entscheiden. Den Bio-Getreidemilchkaffee bestellt man unkompliziert an der Bar und bekommt diesen dann beispielsweise nach draußen auf einen der gemütlichen Stühle mit bunt gestreiften Sitzkissen serviert. Kleine schwedische Zimtschnecken passen wunderbar dazu und verstärken obendrein die Aromen des Kaffees. Bei dem vollmundigen Kaffee handelt es sich um Bohnen der Rösterei Brack, der als einer der besten Gourmet-Kaffees der Welt prämiert wurde.

Codos Boutique Roastery

Bahrenfelderstr. 137, 22765 Hamburg

Nach sechs Jahren im Hamburger Kaffee- Business wagte Özlem Sögüt mit Eröffnung der Codos Boutique Roastery den Einstieg in die Welt des Röstens. Schräg gegenüber von der Codos Filiale in Ottensen ist eine schicke Location entstanden, deren Stil sich zwischen eleganter Hotel-Lobby und gemütlichem Wohnzimmer bewegt. Für die Einrichtung hat sich Özlem von der Natur inspirieren lassen und setzt vor allem auf erdige Töne. Dunkles Holz, grüner Marmor und brauner Samt kreieren eine warme Atmosphäre und schicken einen gedanklich in idyllische Waldlandschaften. Die Bohnen passen sich dem Farbschema an und bewegen sich auf der Röstskala im mittleren Bereich. Neben den eigenen Röstungen bleiben Codos der Tradition treu, auch Gaströster ins Sortiment aufzunehmen. Auf der Karte stehen neben Espressogetränken auch Batch Brew, Handfilter und French Press. In der offenen Küche werden ein international ausgerichtetes All Day Brunch Menü gezaubert und leckere Kuchen gebacken.

Das Knuth

Große Rainstraße 21, 22765 Hamburg

Unmittelbar hinter dem Mercado in Ottensen liegt das kultige Café Knuth. Aufgrund der Lage eignet es sich besonders gut für eine kurze oder auch längere Verweilpause (kostenloses Wifi) während des Einkaufens. Der Espresso aus der schicken Slayer ist göttlich und besteht aus der eigenen Hausmarke. 60 Prozent Arabica aus Brasilien, 20 Prozent Arabica aus Java und 20 Prozent Robusta aus Indien. Wem der Kaffee Lust auf mehr gemacht hat, der kann die Mischung direkt im Café für den Heimverzehr kaufen. Die Architektur ist schlicht und auf Funktion ausgerichtet, wobei Metall und Holz am meisten verwendet worden sind. Im Sommer sieht dies sehr hell aus und im Winter wirkt es gemütlich. Das Café ist immer gut besucht, sodass es häufig recht laut und hektisch zugehen kann.

Blackline St. Pauli

Paul-Roosen-Straße 39, 22767 Hamburg

Wenn der Appetit ebenso groß ist, wie der Kaffeedurst, werdet ihr im Blackline St. Pauli bestens bedient. Die Macher hauchten den Gemäuern eines wunderschönen Altbaugebäudes stilsicher neues Leben ein. Der unverkennbare Charakter des Kiez-Cafés ist geprägt von einer großen Fensterfront und einer geschmackvollen, dezenten Einrichtung. Auch der schwarzweiß geflieste Boden in Kombination mit dunklen Holzmöbeln war ein feiner Schachzug von den Inhabern Vicky und Claudius. Was fehlt noch? Richtig, Stuck an den Decken und ein Plattenspieler! Ihr Auge für Ästhetik lebt Vicky auch in der Küche aus, wo sie Leckereien wie Sandwiches aus Sauerteigbrot, selbstgebackene Cheesecakes und French Toast meisterhaft anrichtet. Komplementiert wird das Soulfood mit verschiedenen Kaffeegetränken in Barista-Qualität. Hierfür steuert die Hamburger Rösterei onetake coffee ihren Espressoblend AUTOMATIC und einen wechselnden hell gerösteten Single Origin bei.

Café Schmidt Elbe

Große Elbstr. 212, 22767 Hamburg

Das Café Schmidt in der Großen Elbstraße ist Herz und Heimat von Schmidt & Schmidtchen. Hier zaubern die ausgezeichneten Bäcker und Konditoren in der gläsernen Backstube großartige Leckereien, während die großen Pötte in Sichtweite über die Elbe ziehen. Besonders die Törtchen sind ein wahrer Genuss. Kreationen wie Leichtes Mädchen (Himbeercreme, Vanille & Rote Beete) und Death by Chocolate, sind nur ein kleiner Teil der großen Kuchenauswahl. Filterkaffee und Espresso, kommen von der hauseigenen Rösterei Waterkant und werden wasserneutral produziert. Heißt im Klartext, dass das notwendigerweise für die Produktion verwendete Trinkwasser durch die Förderung eines Brunnen-Projektes in Uganda kompensiert wird. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Frühstücken und sogar ein kleines Mittagsangebot für den größeren Hunger wird angeboten.

Lowinsky’s

Lehmweg 36, 20251 Hamburg

New York liegt jetzt in Eppendorf. Denn der Inhaber vom Lowinsky’s Hillel kommt ursprünglich aus New York City. Seit sechs Jahren lebt er nun in Deutschland. Der professionelle Barista und Teesommelier hat sich mit dem Lowinsky’s seinen Traum von einem klassischen New Yorker Deli verwirklicht. Hohe Fenster lassen viel Licht in den Raum, in dem das amerikanische Ambiente in jedem Zentimeter sichtbar ist: Diner-Bänke, hochwertige Fotografie und Bildbände aus und über New York. Bei Lowinsky’s NY Coffee & Tea möchte man Kaffee, Tee und altmodische Gemütlichkeit mit modernsten Zubereitungsmethoden zusammenbringen. Neben Kaffee- und Tee-Variationen gibt es Bagels in bester Deli-Tradition und köstlichen Kuchen. Die Bohnen kommen von Tolga Daglums Onetake Coffee in Altona. Dort lässt er sich eine hauseigene Lowinsky’s Mischung rösten.

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